Was ein junger Unterentfelder bei seiner Maturaarbeit zum Stimmrechtsalter 16 herausgefunden hat | Aargauer Zeitung

Bund und Kanton diskutieren darüber, das Stimmrechtsalter auf 16 Jahre zu senken. Ein junger Unterentfelder setzt sich energisch dafür ein – nachdem er seine Maturaarbeit zum Thema verfasst hatte. Wieso er bei einem tieferen Stimmrechtsalter nur Vorteile sieht.

 

Ab wann soll man mitentscheiden dürfen, wie die Gesellschaft funktioniert, in der wir leben? Die Frage ist gerade aus mehreren Gründen aktuell: Im Bundeshaus wird in diesen Wochen darüber diskutiert, ob künftig nicht auch schon 16- und 17-Jährige an die Urne gehen dürfen. Und der Aargauer Grosse Rat wird sich ebenfalls in absehbarer Zeit mit genau dieser Frage beschäftigen. Dabei geht es nur um das passive Stimm- und Wahlrecht: Man soll mit 16 zwar abstimmen und wählen dürfen, nicht aber selbst gewählt werden können.

 

Dass Nico Zobrist just den Nerv der Zeit treffen würde, als er sich vor einem Jahr für dieses Thema für seine Maturaarbeit entschied, hätte sich der 19-Jährige nicht gedacht. Auch Zobrist wollte herausfinden: Sollten 16- und 17-Jährige schon mitbestimmen dürfen? Was spricht dafür? Was dagegen?

 

Zum ganzen Artikel:

 

https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/aarau/maturaarbeit-ab-wann-soll-man-mitentscheiden-duerfen-warum-sich-dieser-junge-unterentfelder-fuers-stimmrechtsalter-16-einsetzt-ld.2101119

 

Bildquelle: Britta Gut / CH Media

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