Klimakrise

In meiner Freizeit bin ich oft in der Natur, ich bin gerne auf Skitouren und sonst im Schnee. Unsere Natur steht jedoch unter Druck, Gletscher schmelzen, Permafrost taut auf und Inseln versinken unter dem steigenden Meeresspiegel. Auch wenn der Klimawandel schon grosse Schäden hinterlassen hat, werden auf uns noch viel grössere Probleme zukommen, noch können wir diese verhindern. Bis in ungefähr 25 Jahren haben wir noch Zeit, das Steuer selbst in die Hand zu nehmen, danach wird es schwierig bis unmöglich, komplexe Teufelskreise, die die Erwärmung automatisch vorantreiben, zu stoppen. Auch als Privatpersonen können wir unseren Ausstoss von Treibhausgasen, die unser Klima erwärmen, reduzieren. Ich versuche beispielsweise weniger Fleisch zu essen, wenn immer möglich den öV zu benutzen und lokale Produkte zu konsumieren. Doch auch in unserer Politik sollten endlich griffige Massnahmen beschlossen werden, dafür demonstrieren am 15. März auch Jugendliche auf der ganzen Welt. Es geht uns um nichts weniger als unsere Zukunft, wir wollen, dass bis 2030 netto Null Treibhausgase ausgestossen werden und dass der Klimanotstand ausgerufen wird, sodass man eine Krise auch wie eine Krise behandelt. Demonstriert mit uns mit, wir wollen auch den uns folgenden Generationen Gletscher und eine Tiervielfalt zeigen können!

Nico Zobrist, Unterentfelden